In der RUHE liegt die KRAFT

Als ich gestern mit meinen Eltern im LIDL einkaufen war, versuchte ich, ganz RUHIG zu bleiben. Dies schien, da es Samstagmittag war, eine echte Herausforderung zu werden, doch entgegen aller BefĂŒrchtungen entpuppte sich diese Aufgabe als ein SelbstlĂ€ufer. Ein Ă€lterer Mann sah mich vor dem Milchregal an und als ich das bemerkte, nickte ich ihm freundlich zu, so wie ich das bei allen Menschen mache, die des Weges kommen und mich anschauen. Er schien darĂŒber so ĂŒberrascht, dass er den Gruß nicht erwiderte, was mich allerdings nicht störte, da ich ja in der RUHE war.

Zehn Minuten spĂ€ter, nachdem wir entspannt durch die Kasse marschiert waren, stand der Ă€ltere Mann plötzlich am Ausgang und als ich ihn ansah, guckte er mich wie paralysiert und zugleich versteinert an. Irgendetwas schien ganz tief in ihm zu arbeiten. Ich wollte ihn nicht aus diesem Zustand holen und entschied mich dafĂŒr, wortlos an ihm vorbei zu gehen.

Draußen vor dem Supermarkt standen einige MĂ€nner und der grĂ¶ĂŸte und am besten gebaute Mann mit blondem Haar erblickte mich. Ich sah ihn an und nickte wieder freundlich und er grĂŒĂŸte mich. Er hatte ein großes Tattoo am Hals und schien sehr großes Selbstbewusstsein zu haben. Aber ich war ja in der RUHE, und fĂŒhlte die KRAFT, die in ihr liegt, und so hatte ich keinerlei Angst vor ihm, aber natĂŒrlich Respekt. Wir machten Shake-Hands und unterhielten uns auf Englisch nett ĂŒber seine Heimat Danzig in Polen. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging zum Auto.

Es folgten mehrere Stunden, in denen wir an verschiedene Orte kamen und es gelang mir bis auf kleinere Ausnahmen, durchgĂ€ngig in der RUHE zu bleiben. Als ich dann erschöpft nach dem ereignisreichen Tag abends ins Bett fiel, kam das Highlight: ich lag entspannt auf dem RĂŒcken in Bett und sagte mir, dass ich jetzt noch meine RUHE steigern möchte, also zĂ€hlte ich langsam bis zehn und mit jeder Zahl versuchte ich die Entspannung zu steigern. Als ich bei zehn angekommen war, war ich weitgehend tiefenentspannt und Zeit und Raum waren nahezu bedeutungslos. Jetzt freue ich mich schon auf die nĂ€chsten Abende und NĂ€chte! 😉

Mein Erfolgsrezept, um in die RUHE zu kommen UND darin zu bleiben, geht wie folgt: ich rufe, so eindringlich ich kann, IN MICH HINEIN: „RUUUUHEEEEEEE!!!!!“.

Sofort darauf verstummen störende Gedanken in mir und es kehrt RUHE ein. Bei jedem Anflug von Ungeduld, Angst oder Wut, gebe ich diesen stummen RUHE-Schrei von mir und es herrscht RUHE im Karton! 😀

Probiert es einfach mal aus, es klappt einwandfrei 😉

LG aus dem Urlaub im Saarland, Dominik

Was so alles passieren kann, wenn man sich mit LICHT-LIEBE einlÀsst

Meine ersten 30 Lebensjahre verbrachte ich, so wie viele andere Menschen auch, damit, unbewusst zu leben. Geburt, Kindergarten, Schule, Wehrdienst, Studium, die ersten Jahre im Beruf – und das alles quasi im „Blindflug“. Ich hinterfragte nicht die HintergrĂŒnde, „warum“ etwas passierte, ich tat das alles entweder als „GlĂŒck“, „Pech“ oder „Zufall“ ab.

Schmerzhafte, bisweilen traumatische Erlebnisse und SchicksalsschlĂ€ge traten in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden auf, und die Gesundheit begann im Laufe der Jahre mehr und mehr zu bröckeln. Ängste, Unsicherheit, Reizbarkeit, Unausgeglichenheit und AggressivitĂ€t, notorischer Misserfolg beim anderen Geschlecht, geringes Selbstbewusstsein und viele weitere SchwĂ€chen bestimmten mein Leben und es schien mit fortlaufender Zeit immer schlimmer und schlimmer zu werden.

Die Lage spitzte sich immer mehr zu, bis ich dann eines Tages im GesprĂ€ch mit einer Internet-Bekanntschaft gefragt wurde, ob ich etwas mit dem Begriff „Aura“ anfangen konnte. Ich hatte zwar schon mal am Rande davon gehört, aber hatte kein klares Bild davon, also googelte ich. Der erste Treffer war zu dem Zeitpunkt die Website von MARYAM (puramaryam.de) und so las ich ĂŒber die Aura und was es damit auf sich hatte. Ich betrat damit eine völlig neue Welt, denn mit SpiritualitĂ€t hatte ich mich bis dahin noch nie ansatzweise beschĂ€ftigt. Als ich dann unter dem Aura-Artikel einen Verweis zum Thema „Heilung“ fand, war mein Interesse noch mehr geweckt und als ich dann die Anleitung fertig gelesen hatte, brannte ich darauf, diese sogleich in die Praxis umzusetzen. Ergebnis: Ich nahm zum ersten Mal in meinem Leben mein HERZ-CHAKRA wahr, das sich wie aus dem Nichts bemerkbar machte und ganz weit öffnete. Das Problem dabei: ich war mit dieser Situation total ĂŒberfordert und konnte das die nĂ€chsten Tage, Wochen, Monate und Jahre seelisch und psychisch nicht verarbeiten.

Erst zwei Jahre spĂ€ter, nachdem meine Gesundheit weiter am Boden lag und ich kaum mehr einen Ausweg sah, begann ich mich wieder mit SpiritualitĂ€t zu beschĂ€ftigen und begann nach der Anleitung von MARYAMs Seiten mit LICHT-Anwendungen. Dabei legt man die HĂ€nde auf 12 unterschiedliche Körperstellen fĂŒr jeweils 5 Minuten, so dass eine LICHT-Anwendung auf eine Dauer von 60 Minuten kommt. Die ersten 20-30 Anwendungen verliefen ohne spĂŒrbaren Effekt, aber dann kam Bewegung in die Sache: in meinem Gesioht, rund um den Mund bzw. Kiefer, löste sich etwas, es fĂŒhlte sich so an wie Sand, der herunterrieselt. Dies motivierte mich dazu, weiter zu machen, und in den darauffolgenden Jahren nutzte ich jede freie Minute, um bei mir die HĂ€nde aufzulegen.

Und siehe da, die Stimmung besserte sich, ich war nicht mehr ganz so oft auf Ă€rztliche UnterstĂŒtzung angewiesen und ich lernte interessante Menschen kennen, die sich auch mit dem Thema SpiritualitĂ€t befassten. Irgendwann waren mir dann die vielen LICHT-Anwendungen zuwider und ich beschrĂ€nkte mich darauf, entspannt auf dem RĂŒcken im Bett zu liegen und meine CHAKREN, insbesondere das HERZ-CHAKRA und das 3. Auge-CHAKRA, wahrzunehmen. Das mache ich auch noch heute und ich weiß nicht, wie viele tausende Stunden ich inzwischen schon so im Liegen verbracht habe. Anfangs merkte ich kaum etwas, aber von Jahr zu Jahr wurden die Empfindungen stĂ€rker, die CHAKREN öffneten sich mehr und mehr und ich begann mich mit der Zeit besser zu fĂŒhlen.

Aber erst jetzt, ĂŒber 10 Jahre nach der ersten großen seelischen Krise, bin ich so weit, dass sich im Laufe einer Sitzung (oder besser Liegung 🙂 ) oftmals zahlreiche große Belastungen lösen, was mir in den ersten Jahren der Energiearbeit nicht im Ansatz gelang. Ich fĂŒhle, wĂ€hrend ich diese Zeilen schreibe, ein GefĂŒhl von innerer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Ja, ich fĂŒhle mich endlich wohl in meiner Haut! Ich gehe unter Leute, ohne Angst davor zu haben, dass ich etwas Schmerzhaftes erleben könnte, ich bin seit Jahren wieder regelmĂ€ĂŸig sportlich aktiv (insbesonde mit dem Fahrrad) und ich gebe sogar jede Woche ehrenamtlich Computer-Kurse fĂŒr Senioren.

Mit meinem Spiegelbild habe ich keine nennenswerten Probleme mehr und ich bin stolz darauf, dass ich den WEG bis hierhin so prima bewĂ€ltigt habe. Ich freue mich auf die Zukunft, auf die GefĂŒhle, die mir mein HERZ-CHAKRA noch beschert, wie LIEBE, FREUDE, RUHE, DANKBARKEIT, DEMUT u.v.m. Ich freue mich auf Begegnungen mit vielen interessanten Menschen und bin GOTT-VATER-MUTTER unendlich dankbar fĂŒr alles, was ER-SIE mir in meinem Leben geschenkt hat. Es gĂ€be von noch so vielen wunderbaren Erlebnissen zu berichten, die ich in den letzten Jahren hatte, aber dazu vielleicht demnĂ€chst an anderer Stelle mehr.

Möge Dein WEG Àhnlich viel FREUDE bereiten, wie das bei mir inzwischen der Fall ist!

PS: In unserer Gruppe „WIRKEN mit LICHT und LIEBE“ kannst du gerne von deinem EIGENEN WEG berichten und dich mit anderen Gleichgesinnten austauschen – die Gruppe findest du hier: https://www.facebook.com/groups/wirkenmitlichtundliebe/

PPS: Die Hibiskus-BlĂŒte habe ich gerade im Garten aufgenommen, ich denke sie verschönert noch etwas meinen Artikel 🙂

Liebe GrĂŒĂŸe aus Bingen am Rhein, Dominik