Auf dem (steinigen) WEG zur Selbst-LIEBE

Nachdem ich viele Jahre brauchte, um die bedingungslose LIEBE im HERZEN ĂŒberhaupt fĂŒhlen zu können, klappt es zu meiner großen Freude und Erleichterung nun seit einigen Wochen zunehmend besser damit. Bevor ich den spirituellen WEG im FrĂŒhjahr 2008 in Angriff genommen habe, hatte ich ein SelbstwertgefĂŒhl, das „in TrĂŒmmern lag“ und so konnte ich auch nicht richtig mich selbst und Andere lieben.
 
Da war so viel Ballast, der, hervorgerufen durch unzĂ€hlige traumatische Erlebnisse in meinen jĂŒngeren Jahren, erstmal gelöst werden musste und auch heute bin ich wahrlich damit noch nicht am Ende. Das „sich Freischaufeln“ war und ist also eine lĂ€ngere Operation, die zunehmend leichter verlĂ€uft, aber die auch immer noch sehr viel Hingabe, Geduld und Willenskraft verlangt.
 
Mittlerweile erlebe ich Tage, an denen ich viel ausgeglichener, besonnener und ruhiger im INNEREN bin und das war schon immer mein Ziel: in die MITTE zu kommen! UmwelteinflĂŒsse, die mich frĂŒher noch erheblich gestört und heruntergezogen haben, sind nun teilweise schon viel ertrĂ€glicher geworden. So nehme ich die Umwelt auch als sehr viel freundlicher wahr als es frĂŒher der Fall war.
 
Allerdings gehöre ich zu den Menschen, die NIE zufrieden sind, wenn sie mal an der LIEBE geschnuppert haben, diese vielleicht fĂŒr einen Abend genossen haben und dann feststellen, dass diese am nĂ€chsten Morgen nicht mehr ansatzweise gut zu fĂŒhlen ist. So geht es mir schon seit langer Zeit. Meistens klappt es damit am folgenden Nachmittag und Abend wieder besser. Erst wenn ich das FĂŒhlen der LIEBE konstant gut hinbekomme, werde ich wahrscheinlich mit mir selbst vollstĂ€ndig im Reinen sein können und so lange ich das nicht habe, treibt mich das naturgemĂ€ĂŸ an.

Der WEG ist das ZIEL! – Dominik