Meine Fortschritte mit LICHT und LIEBE

Nachdem ich im 9. Jahr meines energetischen Reinigungsprozesses schon mehrfach an dem Punkt war, wo ich gerne die tĂ€gliche mehrstĂŒndige Arbeit an mir selbst beendet oder zumindest deutlich reduziert hĂ€tte, stellen sich erst jetzt zunehmend die ersten grĂ¶ĂŸeren Erfolge im REALEN Leben ein. Ich kannte es eigentlich ĂŒber weite Strecken meines Lebens nicht anders, unausgeglichen, dĂŒnnhĂ€utig, reizbar zu sein und mich selbst abzulehnen. Seit einigen Wochen bin ich nun viel ausgeglichener und zufriedener mit meinem Leben, so dass mich Dinge, die mich frĂŒher „auf die Palme“ gebracht haben, nun nicht mehr so stark stören. Ich bin also ein gutes StĂŒck in die MITTE gerĂŒckt.

Dies scheint das Ergebnis von zahlreichen (fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse) Ă€ußerst schwerwiegenden Belastungen gewesen zu sein, die seit einigen Monaten sich aus mir heraus mobilisiert haben und ins LICHT gegangen sind und mich also nicht weiter belasten.

In den letzten Tagen ist es nun sehr viel ruhiger in mir geworden. Die Schwingungen sind gestiegen, die Chakren weiter offen als jemals zuvor und phasenweise viel freigĂ€ngiger und flexibler als frĂŒher. Es gibt sogar nun Phasen, in denen sich ĂŒber lĂ€ngere Zeit nichts GrĂ¶ĂŸeres aus den Chakren löst, was in den vorangegangen Jahren mir gĂ€nzlich unbekannt war. Ich hatte da eher das GefĂŒhl, unter einer „chronischen Chakra-Verstopfung“ zu leiden, was jetzt aber kaum noch der Fall ist, denn wenn eine Blockierung spĂŒrbar wird, geht sie meistens auch innerhalb von kurzer Zeit ins LICHT.

Wie geht es weiter? Ich arbeite mittlerweile verstĂ€rkt themenbezogen, d.h. wenn ich merke, dass mich irgendetwas an mir stört, z.B. bei einem Spaziergang, dann mache ich es mir spĂ€ter am Tag zu Hause in der Horizontalen gemĂŒtlich und sage dann zu mir „Ich liebe die URSACHE des Problems, dass ich in der Situation XY hatte“. Ansonsten lasse ich einfach die Probleme herausfließen in der umgekehrten Reihenfolge, wie sie einst zu mir kamen – also von heute an in Richtung der Vergangenheit.

Beim WIRKEN mit LICHT und LIEBE sollte man vorab sicherstellen, dass ein LICHT-Kegel oder eine LICHT-SĂ€ule um einen herum existiert, damit die sich lösenden Energien auch vollstĂ€ndig ins LICHT gehen können. Spirituelle Hygiene ist nĂ€mlich genauso wichtig wie das WIRKEN mit LICHT und LIEBE selbst. Also bittet die ENGEL um eine entsprechende Vorrichtung. Das Alles findet man natĂŒrlich auf MARYAMS Website unter www.puramaryam.de

Ansonsten mache ich mir gar keinen großen Kopf, was ich alles in den nĂ€chsten Tagen und Wochen lösen möchte, ich lasse einfach geschehen! Ich lebe im Wesentlichen von Tag zu Tag und lasse mich von meinem HERZEN fĂŒhren. FrĂŒher, als ich noch viel stĂ€rker belasteter war, wollte ich immer genau wissen, was gerade in mir und um mich herum passiert – und konnte es kaum erwarten, voran zu kommen und mich von dem ganzen Seelen-Ballast zu befreien. Aber diese Neugier und vor allen Dingen die Ungeduld macht einem das Leben erst so richtig schwer. Mit dem Thema Ungeduld (eines meiner Hauptprobleme seit jeher) bin ich schon spĂŒrbar vorangekommen, aber ich werde auch heute noch viel damit konfrontiert und das zeigt mir, dass ich eine Menge Arbeit noch vor mir habe.

Es wird noch viel Zeit vergehen, aber wenn es so weitergeht, wie in der letzten Zeit, dann freue ich mich auf die Zukunft. Und ja, ich genieße auch schon hĂ€ufig die Gegenwart, was mir in dem Umfang und mit dieser IntensitĂ€t gĂ€nzlich NEU ist.

Dankbarkeit ist etwas, was in mir sehr deutlich wĂ€chst und gedeiht fĂŒr die Hilfe von GOTT-VATER-MUTTER und allen WESEN – inkarniert und nicht inkarniert – und ich bin gespannt, welche Abenteuer und Aufgaben zu bewĂ€ltigen sein werden in meinem weiteren Leben.

Machts gut und viel FREUDE und ERFOLG auf eurem eigenen WEG, wie immer dieser auch aussehen möge!

Dominik (im Februar 2019)

Auf dem (steinigen) WEG zur Selbst-LIEBE

Nachdem ich viele Jahre brauchte, um die bedingungslose LIEBE im HERZEN ĂŒberhaupt fĂŒhlen zu können, klappt es zu meiner großen Freude und Erleichterung nun seit einigen Wochen zunehmend besser damit. Bevor ich den spirituellen WEG im FrĂŒhjahr 2008 in Angriff genommen habe, hatte ich ein SelbstwertgefĂŒhl, das „in TrĂŒmmern lag“ und so konnte ich auch nicht richtig mich selbst und Andere lieben.
 
Da war so viel Ballast, der, hervorgerufen durch unzĂ€hlige traumatische Erlebnisse in meinen jĂŒngeren Jahren, erstmal gelöst werden musste und auch heute bin ich wahrlich damit noch nicht am Ende. Das „sich Freischaufeln“ war und ist also eine lĂ€ngere Operation, die zunehmend leichter verlĂ€uft, aber die auch immer noch sehr viel Hingabe, Geduld und Willenskraft verlangt.
 
Mittlerweile erlebe ich Tage, an denen ich viel ausgeglichener, besonnener und ruhiger im INNEREN bin und das war schon immer mein Ziel: in die MITTE zu kommen! UmwelteinflĂŒsse, die mich frĂŒher noch erheblich gestört und heruntergezogen haben, sind nun teilweise schon viel ertrĂ€glicher geworden. So nehme ich die Umwelt auch als sehr viel freundlicher wahr als es frĂŒher der Fall war.
 
Allerdings gehöre ich zu den Menschen, die NIE zufrieden sind, wenn sie mal an der LIEBE geschnuppert haben, diese vielleicht fĂŒr einen Abend genossen haben und dann feststellen, dass diese am nĂ€chsten Morgen nicht mehr ansatzweise gut zu fĂŒhlen ist. So geht es mir schon seit langer Zeit. Meistens klappt es damit am folgenden Nachmittag und Abend wieder besser. Erst wenn ich das FĂŒhlen der LIEBE konstant gut hinbekomme, werde ich wahrscheinlich mit mir selbst vollstĂ€ndig im Reinen sein können und so lange ich das nicht habe, treibt mich das naturgemĂ€ĂŸ an.

Der WEG ist das ZIEL! – Dominik

In der RUHE liegt die KRAFT

Als ich gestern mit meinen Eltern im LIDL einkaufen war, versuchte ich, ganz RUHIG zu bleiben. Dies schien, da es Samstagmittag war, eine echte Herausforderung zu werden, doch entgegen aller BefĂŒrchtungen entpuppte sich diese Aufgabe als ein SelbstlĂ€ufer. Ein Ă€lterer Mann sah mich vor dem Milchregal an und als ich das bemerkte, nickte ich ihm freundlich zu, so wie ich das bei allen Menschen mache, die des Weges kommen und mich anschauen. Er schien darĂŒber so ĂŒberrascht, dass er den Gruß nicht erwiderte, was mich allerdings nicht störte, da ich ja in der RUHE war.

Zehn Minuten spĂ€ter, nachdem wir entspannt durch die Kasse marschiert waren, stand der Ă€ltere Mann plötzlich am Ausgang und als ich ihn ansah, guckte er mich wie paralysiert und zugleich versteinert an. Irgendetwas schien ganz tief in ihm zu arbeiten. Ich wollte ihn nicht aus diesem Zustand holen und entschied mich dafĂŒr, wortlos an ihm vorbei zu gehen.

Draußen vor dem Supermarkt standen einige MĂ€nner und der grĂ¶ĂŸte und am besten gebaute Mann mit blondem Haar erblickte mich. Ich sah ihn an und nickte wieder freundlich und er grĂŒĂŸte mich. Er hatte ein großes Tattoo am Hals und schien sehr großes Selbstbewusstsein zu haben. Aber ich war ja in der RUHE, und fĂŒhlte die KRAFT, die in ihr liegt, und so hatte ich keinerlei Angst vor ihm, aber natĂŒrlich Respekt. Wir machten Shake-Hands und unterhielten uns auf Englisch nett ĂŒber seine Heimat Danzig in Polen. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging zum Auto.

Es folgten mehrere Stunden, in denen wir an verschiedene Orte kamen und es gelang mir bis auf kleinere Ausnahmen, durchgĂ€ngig in der RUHE zu bleiben. Als ich dann erschöpft nach dem ereignisreichen Tag abends ins Bett fiel, kam das Highlight: ich lag entspannt auf dem RĂŒcken in Bett und sagte mir, dass ich jetzt noch meine RUHE steigern möchte, also zĂ€hlte ich langsam bis zehn und mit jeder Zahl versuchte ich die Entspannung zu steigern. Als ich bei zehn angekommen war, war ich weitgehend tiefenentspannt und Zeit und Raum waren nahezu bedeutungslos. Jetzt freue ich mich schon auf die nĂ€chsten Abende und NĂ€chte! 😉

Mein Erfolgsrezept, um in die RUHE zu kommen UND darin zu bleiben, geht wie folgt: ich rufe, so eindringlich ich kann, IN MICH HINEIN: „RUUUUHEEEEEEE!!!!!“.

Sofort darauf verstummen störende Gedanken in mir und es kehrt RUHE ein. Bei jedem Anflug von Ungeduld, Angst oder Wut, gebe ich diesen stummen RUHE-Schrei von mir und es herrscht RUHE im Karton! 😀

Probiert es einfach mal aus, es klappt einwandfrei 😉

LG aus dem Urlaub im Saarland, Dominik

Was so alles passieren kann, wenn man sich mit LICHT-LIEBE einlÀsst

Meine ersten 30 Lebensjahre verbrachte ich, so wie viele andere Menschen auch, damit, unbewusst zu leben. Geburt, Kindergarten, Schule, Wehrdienst, Studium, die ersten Jahre im Beruf – und das alles quasi im „Blindflug“. Ich hinterfragte nicht die HintergrĂŒnde, „warum“ etwas passierte, ich tat das alles entweder als „GlĂŒck“, „Pech“ oder „Zufall“ ab.

Schmerzhafte, bisweilen traumatische Erlebnisse und SchicksalsschlĂ€ge traten in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden auf, und die Gesundheit begann im Laufe der Jahre mehr und mehr zu bröckeln. Ängste, Unsicherheit, Reizbarkeit, Unausgeglichenheit und AggressivitĂ€t, notorischer Misserfolg beim anderen Geschlecht, geringes Selbstbewusstsein und viele weitere SchwĂ€chen bestimmten mein Leben und es schien mit fortlaufender Zeit immer schlimmer und schlimmer zu werden.

Die Lage spitzte sich immer mehr zu, bis ich dann eines Tages im GesprĂ€ch mit einer Internet-Bekanntschaft gefragt wurde, ob ich etwas mit dem Begriff „Aura“ anfangen konnte. Ich hatte zwar schon mal am Rande davon gehört, aber hatte kein klares Bild davon, also googelte ich. Der erste Treffer war zu dem Zeitpunkt die Website von MARYAM (puramaryam.de) und so las ich ĂŒber die Aura und was es damit auf sich hatte. Ich betrat damit eine völlig neue Welt, denn mit SpiritualitĂ€t hatte ich mich bis dahin noch nie ansatzweise beschĂ€ftigt. Als ich dann unter dem Aura-Artikel einen Verweis zum Thema „Heilung“ fand, war mein Interesse noch mehr geweckt und als ich dann die Anleitung fertig gelesen hatte, brannte ich darauf, diese sogleich in die Praxis umzusetzen. Ergebnis: Ich nahm zum ersten Mal in meinem Leben mein HERZ-CHAKRA wahr, das sich wie aus dem Nichts bemerkbar machte und ganz weit öffnete. Das Problem dabei: ich war mit dieser Situation total ĂŒberfordert und konnte das die nĂ€chsten Tage, Wochen, Monate und Jahre seelisch und psychisch nicht verarbeiten.

Erst zwei Jahre spĂ€ter, nachdem meine Gesundheit weiter am Boden lag und ich kaum mehr einen Ausweg sah, begann ich mich wieder mit SpiritualitĂ€t zu beschĂ€ftigen und begann nach der Anleitung von MARYAMs Seiten mit LICHT-Anwendungen. Dabei legt man die HĂ€nde auf 12 unterschiedliche Körperstellen fĂŒr jeweils 5 Minuten, so dass eine LICHT-Anwendung auf eine Dauer von 60 Minuten kommt. Die ersten 20-30 Anwendungen verliefen ohne spĂŒrbaren Effekt, aber dann kam Bewegung in die Sache: in meinem Gesioht, rund um den Mund bzw. Kiefer, löste sich etwas, es fĂŒhlte sich so an wie Sand, der herunterrieselt. Dies motivierte mich dazu, weiter zu machen, und in den darauffolgenden Jahren nutzte ich jede freie Minute, um bei mir die HĂ€nde aufzulegen.

Und siehe da, die Stimmung besserte sich, ich war nicht mehr ganz so oft auf Ă€rztliche UnterstĂŒtzung angewiesen und ich lernte interessante Menschen kennen, die sich auch mit dem Thema SpiritualitĂ€t befassten. Irgendwann waren mir dann die vielen LICHT-Anwendungen zuwider und ich beschrĂ€nkte mich darauf, entspannt auf dem RĂŒcken im Bett zu liegen und meine CHAKREN, insbesondere das HERZ-CHAKRA und das 3. Auge-CHAKRA, wahrzunehmen. Das mache ich auch noch heute und ich weiß nicht, wie viele tausende Stunden ich inzwischen schon so im Liegen verbracht habe. Anfangs merkte ich kaum etwas, aber von Jahr zu Jahr wurden die Empfindungen stĂ€rker, die CHAKREN öffneten sich mehr und mehr und ich begann mich mit der Zeit besser zu fĂŒhlen.

Aber erst jetzt, ĂŒber 10 Jahre nach der ersten großen seelischen Krise, bin ich so weit, dass sich im Laufe einer Sitzung (oder besser Liegung 🙂 ) oftmals zahlreiche große Belastungen lösen, was mir in den ersten Jahren der Energiearbeit nicht im Ansatz gelang. Ich fĂŒhle, wĂ€hrend ich diese Zeilen schreibe, ein GefĂŒhl von innerer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Ja, ich fĂŒhle mich endlich wohl in meiner Haut! Ich gehe unter Leute, ohne Angst davor zu haben, dass ich etwas Schmerzhaftes erleben könnte, ich bin seit Jahren wieder regelmĂ€ĂŸig sportlich aktiv (insbesonde mit dem Fahrrad) und ich gebe sogar jede Woche ehrenamtlich Computer-Kurse fĂŒr Senioren.

Mit meinem Spiegelbild habe ich keine nennenswerten Probleme mehr und ich bin stolz darauf, dass ich den WEG bis hierhin so prima bewĂ€ltigt habe. Ich freue mich auf die Zukunft, auf die GefĂŒhle, die mir mein HERZ-CHAKRA noch beschert, wie LIEBE, FREUDE, RUHE, DANKBARKEIT, DEMUT u.v.m. Ich freue mich auf Begegnungen mit vielen interessanten Menschen und bin GOTT-VATER-MUTTER unendlich dankbar fĂŒr alles, was ER-SIE mir in meinem Leben geschenkt hat. Es gĂ€be von noch so vielen wunderbaren Erlebnissen zu berichten, die ich in den letzten Jahren hatte, aber dazu vielleicht demnĂ€chst an anderer Stelle mehr.

Möge Dein WEG Àhnlich viel FREUDE bereiten, wie das bei mir inzwischen der Fall ist!

PS: In unserer Gruppe „WIRKEN mit LICHT und LIEBE“ kannst du gerne von deinem EIGENEN WEG berichten und dich mit anderen Gleichgesinnten austauschen – die Gruppe findest du hier: https://www.facebook.com/groups/wirkenmitlichtundliebe/

PPS: Die Hibiskus-BlĂŒte habe ich gerade im Garten aufgenommen, ich denke sie verschönert noch etwas meinen Artikel 🙂

Liebe GrĂŒĂŸe aus Bingen am Rhein, Dominik

Der Umgang mit Gewalt

Ich wurde in meinem Leben schon hĂ€ufig mit Gewalt konfrontiert, sei es, dass diese von mir ausging, oder aber, dass ich mich als das Opfer von Gewalt sah. Als besonders schmerzvoll empfand ich das ĂŒber mehrere Jahre andauernde Mobbing in der Schule, welches mein SelbstwertgefĂŒhl fast vollstĂ€ndig zerstörte.

All dies hinterließ Spuren und Verletzungen auf der seelischen, körperlichen und geistigen Ebene. Auch wenn ich durch die intensive Arbeit an mir selbst schon vieles davon ertrĂ€glicher gemacht habe, ist es sicher noch ein langer Weg bis zu dem Punkt, an dem nichts mehr schmerzt. Der Prozess, in dem ich mich befinde, also das Lernprogramm, welches ich durchlebe, ist nicht immer leicht zu bewĂ€ltigen, aber von Jahr zu Jahr nehmen die Lichtblicke zu und die „Sonne blinzelt hĂ€ufiger zwischen den Wolken hindurch“. Am Ende dieses Prozesses wird eines Tages die absolute FREUDE, die reinste LIEBE, die strahlendste GESUNDHEIT stehen, und auf diesen Tag arbeite ich hinaus.

Hier möchte ich euch noch eine wertvolle Handlungsempfehlung meiner Lehrerin MARYAM posten, wie man sich bei Gewalt und AggressivitÀt am besten verhalten sollte. Auch mir haben diese Informationen sehr viel geholfen und ich versuche danach zu leben:

„Wenn Du von außen mit AggressivitĂ€t konfrontiert wirst, antworte darauf nicht mit eigener AggressivitĂ€t, weil das das Gewaltpotential erhöht und verstĂ€rkt, eventuell bis zum Ausbruch – auf jeden Fall zur Selbstzerstörung durch die aggressiven Energien, die Du in Dir erzeugst.

ANTWORTE DARAUF MIT FRIEDEN, MIT LIEBE,
ALSO MIT VOLLKOMMENER GEWALTLOSIGKEIT.
DIE BEWUSSTE LIEBEVOLLE FRIEDFERTIGKEIT
HÄLT GEWALT AUF –
SIE NEUTRALISIERT GEWALT!“

Quelle: http://www.puramaryam.de/gewaltanleit.html

Leitungswasser und andere Lebensmittel energetisieren

Wer sich und seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der benutzt fortan regelmĂ€ĂŸig seine HĂ€nde, um FlĂŒssigkeiten oder feste Nahrungsmittel vor dem Verzehr zu energetisieren. Hierzu ist es notwendig, das jeweilige Glas mit Leitungswasser oder anderweitige Objekt einige Minuten zu umfassen – am besten mit beiden HĂ€nden gleichzeitig – oder die HĂ€nde darĂŒber zu halten, so dass sie sich berĂŒhren. Diese Position fĂŒr mindestens 5 Minuten halten, mehr als 10 Minuten sollten nicht vonnöten sein.

Das LICHT GOTTES wird dabei in das Wasser oder in die Nahrung einfließen und seine Schwingungen erhöhen, so dass das GetrĂ€nk oder die Speise bekömmlicher und besser fĂŒr deine Gesundheit zu verwerten sein wird. Auch der Geschmack kann sich verbessern, so dass gewöhnliches Leitungswasser danach wie frisches Quellwasser schmecken kann.

Wichtig: Solltest du bislang noch keine Erfahrungen mit LICHTARBEIT gemacht haben, ist es notwendig, vor dem Energetisieren der Speisen GOTT, der das LICHT und die LIEBE ist, um sein LICHT zu bitten. Du kannst auch dauerhaft darum bitten, wenn du das GefĂŒhl hast, die nötige uneigennĂŒtzige Einstellung zu besitzen. Alles Weitere zur LICHTARBEIT gibt es hier nachzulesen: http://www.puramaryam.de/lichtarbeit.html

LICHT und LIEBE  , Dominik

Über die Angst

Ängste sind dunkle, schwere Ballungen von Energie, die sich je nach Alter und Schweregrad so hart wie Stein anfĂŒhlen können.*

Sie beruhen auf traumatischen Erlebnissen, wie wir sie im Verlauf unseres langen Erden-Lebens ĂŒber viele Inkarnationen hinweg erfahren mussten. Bei einem traumatischen Erlebnis sind unsere Chakren (Energie-Zentren) mit dem Energie-Transport heillos ĂŒberfordert: es entstehen Blockierungen, die sich von selbst nicht mehr lösen.

Hinter diesen staut sich dann die Energie und zu allem Überfluss ziehen wir nach dem Gesetz der Resonanz („Gleiches zieht Gleiches an“) dunkle Wesen in unsere Aura – es entstehen seelische, körperliche und/oder geistige Krankheiten.

Ängste finden sich beim Menschen meiner Erfahrung nach hauptsĂ€chlich im Kopf (3. Auge) und im Herz-Chakra, dem zentralen Sitz unserer GefĂŒhle. Ängste sind das HAUPT-Problem von uns Menschen. ALLE Probleme, somit auch alle Ängste, kann man mit bedingungsloser Liebe, Freude oder Ă€hnlichen HOCH-schwingenden GefĂŒhlen harmonisieren und nach und nach auflösen. 

Dieser innere Reinigungsprozess kann viele Jahre der Arbeit an sich selbst erforderlich machen. Ich bin jetzt ĂŒber 7 Jahre daran und habe auch noch lĂ€ngst nicht alle Ängste aufgelöst. Wenn du zusĂ€tzliche Hilfe und UnterstĂŒtzung bei der Erlösung deiner Probleme und Belastungen brauchst, trete einfach unserer Facebook-Gruppe „Arbeit mit Licht & Liebe“ bei, diese ist auf meiner Seite verlinkt.

* man muss hellfĂŒhlig sein, um Energien richtig wahrnehmen zu können. U.a. durch regelmĂ€ĂŸige Energiearbeit kann man diese FĂ€higkeit erwerben. Bei mir trat dieser Effekt etwa nach 30-50 intensiven Stunden der energetischen Arbeit an mir selbst ein.

Herzlichst, Dominik

Zur tiefergehenden LektĂŒre empfehle ich diesen Artikel: http://www.puramaryam.de/blockier.html

GEDULD vs. Ungeduld

Ob beim Essen, beim Warten, im Straßenverkehr – Ungeduld ist ein Problem, mit dem sich viele Menschen tagtĂ€glich herumschlagen. Die Ungeduld war und ist ein unwillkommener Begleiter auch in meinem Leben und sie aufzulösen ist alles andere als leicht, da schreibe ich aus Erfahrung.

Aber wie bei allen persönlichen SchwĂ€chen, Krankheiten und Problemen gilt: diese sind mit LICHT & LIEBE behebbar. Man muss sich aber mit dieser Reinigungsarbeit viel Zeit lassen, mit großer Wahrscheinlichkeit sind mehrere Jahre dafĂŒr nötig. Ich bin jetzt ĂŒber 7 Jahre mit der Arbeit zugange und habe viele Probleme und SchwĂ€chen abgemildert, aber einen endgĂŒltigen Durchbruch, eine vollstĂ€ndige Auflösung eines Themas oder Problems, ist noch weiter ausstehend. Das macht aber nichts, denn der große Leidensdruck von einst ist heute nur noch am Rande wahrnehmbar – und das Leben wird von Woche zu Woche leichter.

Wie kann man denn GEDULD am besten lernen? Indem man hingeht, und sich fĂŒr alle TĂ€tigkeiten Zeit nimmt. Also wenn man mit dem Auto in einer Tempo 30-Zone unterwegs ist, nicht mehr als 30 km/h fahren, und das dauerhaft. Und beim Essen bewusst langsam essen, etwas, womit ich nachwievor so meine Probleme habe. Wichtig ist, dass du dich bei deinen BemĂŒhungen genau beobachtest und dich nicht verurteilst, wenn mal wieder die Ungeduld Oberwasser hat. RĂŒckschlĂ€ge gehören beim Lernen einfach dazu.

Viel Erfolg beim Geduldslernen wĂŒnsche ich dir, Dominik

Der SINN DES LEBENS

Wer sich aufmacht, den SINN DES LEBENS zu ergrĂŒnden, wird anfangs vermutlich keine befriedigende Antwort erhalten. Erst nach und nach, wie beim SchĂ€len einer Zwiebel, kommt man dem Zentrum der WAHRHEIT nĂ€her. Und irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man ERKENNTNIS darĂŒber hat, was der SINN DES LEBENS fĂŒr einen persönlich ist:

Wir leben, um zu LIEBEN! Wir leben, um FREUDE zu haben! Wir leben, um unserem Leben einen SINN zu geben! Wir leben, um zu WACHSEN! Wir leben, um dem EINEN und dem GANZEN zu dienen.

Das ist das, was mir heute dazu einfĂ€llt. NatĂŒrlich könnte man die Aufstellung noch um weitere Punkte ergĂ€nzen. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, eure Gedanken in den Kommentaren kundzutun. 

Am wichtigsten ist meiner Meinung nach beim SINN DES LEBENS die LIEBE  , diese ist Grundvoraussetzung fĂŒr alles Weitere. Ohne LIEBE keine FREUDE, kein WACHSTUM, kein DIENEN.

Ich BETE fĂŒr alle BrĂŒder und Schwestern, die derzeit noch tief in die Finsternis verstrickt sind, die anstatt LIEBE nur Hass, Angst, Wut und Trauer empfinden – ich bete dafĂŒr, dass sie eines Tages das LICHT erreichen!

In tiefster LIEBE, Dominik